ChatGPT und Claude für Dokumentation, Kommunikation und Recherche nutzen — ohne Patientendaten preiszugeben. Saklam maskiert alles lokal.
KI kann Ärzten in Schweiz viel Arbeit abnehmen — aber Patientendaten sind besonders schützenswert.
Ärzte sind nach Art. 321 StGB zur Verschwiegenheit verpflichtet. Die Weitergabe von Patientendaten an US-Server von OpenAI oder Anthropic ist ein erhebliches Risiko.
Nach DSG gehören Gesundheitsdaten zu den besonders schützenswerten Kategorien. Sie dürfen nur unter strengen Auflagen verarbeitet werden.
Verstoß gegen Art. 321 StGB: Bis CHF 250.000 Busse (persönliche Haftung). Zusätzlich drohen berufsrechtliche Konsequenzen durch die EDÖB_full.
Saklam erkennt und maskiert Gesundheitsdaten — bevor sie an die KI gesendet werden.
Mit echten Patientennamen, Diagnosen, Befunden — wie Sie es brauchen.
Namen, Geburtsdaten, Diagnosen, ICD-Codes, Medikamente — alles wird erkannt und maskiert.
Nur anonymisierte Platzhalter gehen an die KI. Ihre Patientendaten verlassen nie Ihren Rechner.
So nutzen Ärzte in Schweiz Saklam bereits:
Arztbriefe, Befunde und Dokumentation mit KI-Unterstützung erstellen — ohne Patientendaten preiszugeben.
Behandlungsoptionen und Medikamenteninteraktionen recherchieren — ohne konkrete Patientenfälle zu offenbaren.
Verständliche Erklärungen für Patienten zu Diagnosen und Behandlungen formulieren.
Hilfe bei ICD-Codes, GOÄ-Ziffern und Abrechnungsfragen — maskiert und datenschutzkonform.
"Endlich kann ich KI-Tools für Arztbriefe nutzen, ohne mir Sorgen um die Schweigepflicht zu machen. Die Maskierung funktioniert zuverlässig."
Allgemeinmedizin, Schweiz
Laden Sie Saklam Desktop kostenlos herunter und nutzen Sie ChatGPT, Claude & Co. ab sofort Art. 321 StGB-konform.
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