ChatGPT, Claude und andere KI-Tools nutzen, ohne das Mandatsgeheimnis zu verletzen. Saklam maskiert sensible Mandantendaten automatisch — bevor sie Ihren Rechner verlassen.
Jeder Anwalt in Österreich kennt die Versuchung: Ein komplexer Sachverhalt, und ChatGPT könnte bei der Recherche helfen. Aber dürfen Sie das überhaupt?
Anwälte sind zur Verschwiegenheit verpflichtet. Die Weitergabe von Mandantendaten an US-Server von OpenAI oder Anthropic verstößt gegen §121 StGB.
Die unbefugte Offenbarung von Berufsgeheimnissen ist nach §121 StGB strafbar. Bis zu 6 Monate Freiheitsstrafe oder Geldstrafe.
Bei Verstößen gegen §121 StGB drohen Rüge, Geldbuße, Vertretungsverbot oder Ausschluss aus der Anwaltschaft. Die DSB_full (DSB) kennt kein Pardon.
Saklam ersetzt sensible Daten durch Platzhalter — bevor sie Ihren Rechner verlassen.
Sie tippen Ihren Prompt wie gewohnt. Saklam läuft unsichtbar im Hintergrund.
Mandantennamen, Aktenzeichen, Adressen werden automatisch durch neutrale Platzhalter ersetzt.
Der maskierte Prompt geht an die KI. Die Antwort kommt zurück — ohne dass Mandantendaten übertragen wurden.
So nutzen Anwälte in Österreich Saklam bereits:
Verträge auf Risiken prüfen lassen, ohne dass die KI erfährt, um welche Parteien es geht.
Komplexe Rechtsfragen klären, ohne den konkreten Sachverhalt preiszugeben.
Entwürfe für Klageschriften, Erwiderungen oder Stellungnahmen generieren lassen.
Professionelle Mandantenkorrespondenz formulieren — die KI sieht nur anonymisierte Daten.
"Endlich kann ich KI-Tools nutzen, ohne mir Sorgen um das Mandatsgeheimnis zu machen. Saklam läuft im Hintergrund und ich vergesse fast, dass es da ist."
Wirtschaftsrecht, Österreich
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