ChatGPT, Claude und andere KI-Tools nutzen, ohne das Mandatsgeheimnis zu verletzen. Saklam maskiert sensible Mandantendaten automatisch -- bevor sie Ihren Rechner verlassen.
Jeder Anwalt kennt die Versuchung: Ein komplexer Sachverhalt, und ChatGPT könnte bei der Recherche helfen. Aber dürfen Sie das überhaupt?
Anwälte unterliegen strengen Verschwiegenheitspflichten:
Deutschland: §203 StGB
Österreich: §121 StGB
Schweiz: Art. 321 StGB
Die unbefugte Offenbarung von Berufsgeheimnissen ist strafbar. In Deutschland und Österreich drohen bis zu 1 Jahr Freiheitsstrafe, in der Schweiz bis zu 3 Jahre.
Bei Verstößen drohen Rüge, Geldbuße, Vertretungsverbot oder Ausschluss aus der Anwaltschaft. Die Aufsichtsbehörden (BfDI, DSB, EDÖB) kennen kein Pardon.
Saklam ersetzt sensible Daten durch Platzhalter -- bevor sie Ihren Rechner verlassen.
Sie tippen Ihren Prompt wie gewohnt. Saklam läuft unsichtbar im Hintergrund.
Mandantennamen, Aktenzeichen, Adressen werden automatisch durch neutrale Platzhalter ersetzt.
Der maskierte Prompt geht an die KI. Die Antwort kommt zurück -- ohne dass Mandantendaten übertragen wurden.
So nutzen Anwälte Saklam bereits:
Verträge auf Risiken prüfen lassen, ohne dass die KI erfährt, um welche Parteien es geht.
Komplexe Rechtsfragen klären, ohne den konkreten Sachverhalt preiszugeben.
Entwürfe für Klageschriften, Erwiderungen oder Stellungnahmen generieren lassen.
Professionelle Mandantenkorrespondenz formulieren -- die KI sieht nur anonymisierte Daten.
"Endlich kann ich KI-Tools nutzen, ohne mir Sorgen um das Mandatsgeheimnis zu machen. Saklam läuft im Hintergrund und ich vergesse fast, dass es da ist."
Wirtschaftsrecht
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